Today I come to you with a realy nice present. Some weeks ago I develloped a new D/s relationship with a realy smart and willing girl. And here comes the kicker: She likes the idea of keeping a detailed diary, not only about the things we are doing, but also on her thoughts and emotions!
On the one hand she is scared very much of showing this Diary to the public, but on the other hand she gets a huge turn on out of being humiliated and degraded. So we agreed that we will put her on the internet anonymus but I show to her how people react to what is she is doing.
So people have fun reading and let us know what you think and if you want to hear more from us!
There are at this point already 8 storys of ascending explicity (can I say that?) and length wich I will only post if there is an audience for them.
----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- BTW: We apologise in advance that our Texts are not in englisch. We come from germany, we speak englisch quite well, but writing long texts is a pain in the butt, as you maybe can anticipate from the ammount of typos I am making here. Anyway, these Texts are primarily for the both of us. Showing them to you is just a nice side effect.
BTW2: If you like to translate our storys into english, we might have one or thwo treats for you up our sleeves!
BTW3: If you do not beleve that a real girl is involved and that nothing of this has really happened, it is ok! Tell us about your oppinions about how you think about the text as a "fictional" Story, we will still appreciate it. But dont be a douche about your oppinion...
And now the fun part starts!
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1. Wie wir uns kennen lernten...
Ein Freund, H, hatte meinen Mann und mich nun endlich dazu überzeugt zu einer Party, die er selbst organisierte, in den Club zu kommen, seiner zweiten Heimat mittlerweile. Wir sind zwar ein sehr offenes Pärchen trotzdem waren wir schon nervös was für Menschen uns dort erwarten würden. Als wir etwas schüchtern eintraten auf die „slip less“ Party und kurz allen beiläufig vorgestellt wurden, stellten wir beim Überfliegen der Gäste schon fest, dass wir beide den Altersdurchschnitt drastisch senkten. Als die „Neuen“ stellten wir uns an einen Tisch etwas abseits der anderen. Die anderen wirkten einander sehr vertraut und obwohl sie freundlich uns gegenüber waren, sprang der Funke nicht wirklich über. Zumal wir erst vor kurzer Zeit eine ähnliche pleite bei einem anderen Stammtisch erlebt hatten, waren wir nicht sehr davon überzeugt, dass wir erstens lange bleiben würden geschweige denn wieder kommen würden. Der Vorteil ist als Frau hat man es leichter auf solchen Partys. Als ich uns also Getränke holen wollte, die sich in einem Kühlschrank befanden, der nahe an der Traube der anderen Gäste war, flirtete der eine doch um einiges jünger gebliebene Typ, dass ich „Schätzchen“ doch gerne vorbei an ihm und der Bar gehen dürfte. Dabei berührte er hinzu meine Hüften und machte sich rückzu so „breit“, dass es ein leichtes war meinen Hintern gegen seinen Schwanz zu drücken, der definitiv schon leicht erregt war. Beim nächsten Mal Getränke holen (die Gläser sind recht klein), schlug er direkt vor das ich bei ihm bleiben sollte, aber anstatt mich neben sich stehen zu lassen, zog er erneut mich vor sich. Und dabei sollte es natürlich nicht bleiben: schnell schob er seine Hände über meine Taille hoch zu meinen Brüsten, welche er dann sanft massierte. Es war ein reiner Test wie weit ich gehen würde, aber jeder geht auf so eine Party mit dem Wissen angefasst zu werden, also war es kein Problem für mich. Er hatte ein Strahlen die ganze Zeit im Gesicht und besonders wenn er mit mir und an mir spielte. Außerdem umgab ihn eine vertrauenserweckende Aura durch sein selbstsicheres Auftreten.
Um mich auch mal näher in Augenschein zu nehmen, zog er mich hinter einer Wand, wo er mich gegen das Büfett drückte. In dieser Position mich genau taktierend, streichelte er mir sanft über meine Wange und lächelte erneut sein süffisantes Lächeln. Dann küsste er mich so, wie ich seltenst von einem Mann geküsst wurde. In mir explodierte ein Feuerwerk. Meine Lippen gierten nach seinen weichen warmen Lippen und auch mein Schritt wollte weiter ran an den Mann. Natürlich war er es der den Kuss löste, wobei er mit seinen beiden Händen mich an meinen Wangen festhielt und erneut grinste. Er hatte sein Ziel erreicht. Ähnlich plötzlich wie er gekommen war, musste er auch wieder los. Und ohne seinen Namen zu kennen, verschwand er wie Cinderella vom Ball obwohl es erst 8 Uhr war. Und obwohl ich enttäuscht war, ging der Abend dann doch für uns spannend weiter und insbesondere ich traf noch einen anderen Herren, der mich sehr zu begehren schien. Dann verging im alltäglichen Stress einige Monate, auf denen ich zwei weitere Male in dem Club war, aber er war nicht bei den anwesenden Gästen. Somit gab ich die Hoffnung auf, dass er ein Stammgast sein und ich ihn wieder sehen würde.
So lebte ich erstmal weiter glücklicherweise wurden auch Treffen mit dem Freund H immer häufiger und er zog uns auch immer mehr in das Clubgeschehen hinein. Unteranderem erzählte er begeistert von Tom und wie es ihm gelang Frauen nach Strich und Faden aufzureißen und welche chauvinistischen Methoden er dabei verwendet. Als Frau von „Welt“ stieß mir das erstmal übel auf, erheiterte mich aber andererseits auch mein Gemüt. Und vor allem war ich neugierig, ob diese Masche auch bei mir ziehen würde. Außerdem meinte er, dass wir alle drei als Hobby Brettspiele hätten. Das eine Mal trafen wir uns also mit H in einem Lokal um mal wieder über Gott und die Welt sowie verschiedenste Zukunftspläne durchzudiskutieren. Plötzlich meinte er, dass besagter Mascho-Tom gerade auch in der Stadt und uns doch kurz zum kennen lernen Gesellschaft leisten könnte. So traf ich Tom…
Nun muss gesagt werden, dass es als einzige Frau zwischen einem Trio an Männern, es sehr schwer fällt sich einerseits zu behaupten und andererseits fallen unter diesen Bedingungen einige sexistische Frauensprüche. Und Mascho-Tom enttäuschte mich keineswegs…
Er war ein sexistischer Arsch, aber ich verstand was die Frauen an ihm fanden…
Last edited by TigerBS on Fri Jan 08, 2016 9:19 pm, edited 1 time in total.
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2. Wer ist eigentlich Tom?
Wie gesagt hatten wir vier alle dasselbe Hobby und so verblüfft es wohl kaum, dass nun der Tag kam, an dem wir diesen gemeinsam frönen würden. Da wir drei, H, mein Partner und ich, uns schon lange kannten spielten wir häufig dieselben Spiele und verfielen daher in so eine Art Trott. Deshalb war es sehr erfrischend als Tom nun dazu stieß und seine eigenen Spiele mitbrachte. Ich möchte jetzt hier nicht weiter darauf eingehen, was wir genau spielten, sondern wie Tom es schaffte in diesen, wie auch am nächsten Spieleabend sich unvergesslich zu machen. Das fing schon mit der Umarmung zur Begrüßung an, die bei mir, der einzigen Frau an dem Tag, ein, zwei Sekunden länger dauerte, als man es für gewöhnlich erwartet. Wieder dieser Hauch von Aufdringlichkeit, die aber bei charmanten Personen als angenehm empfunden wird. Ich bin eigentlich in den Abend gestartet, dass er ausgehend von Tom wieder recht sexistisch ablaufen würde und war daher gemischter Gefühle, die ich zuvor bereits beschrieben habe. Aber ich sollte eine neue Facette von Tom kennen lernen – den Gentleman.
Obwohl es auch an diesem Tag einige chauvinistische Sprüchegab, nahm Tom nun aber eher eine beschützende Rolle ein. Keineswegs direkt, so dass sich die anderen Männer, die mich ja nun schon länger kannten, weggedrängt gefühlt hätten, sondern ganz subtil, indem er mir bspw. bei strategischen Spielen kleinere Tipps gab oder auf meine Nachfragen zu den Spielregeln insgesamt sehr geduldig reagierte und es auch gut hieß, wenn ich Spielzüge, die unüberlegt waren rückgängig machen durfte. Somit sorgte er dafür, dass wir in seiner Gegenwart alle eine tolle Zeit hatten – die Männer akzeptierten ihn, weil er die Sprüche von ihnen mit trug und sich bei mir auch nicht zu sehr anbiederte; für mich war es allerdings ausreichend genug um mir positiv in Erinnerung zu bleiben…
Wenn bei uns Spielerunden stattfinden, liegt es in meiner Natur als Gastgeberin um die Leute herumzuwirbeln und schon fast demütig ihre Wünsche und Aufträge zu erfüllen. Das schien für Tom gerade auch nach der Aufräumaktion eine wichtige Lektion über mich zu sein. Am Ende dieses letzten Spieleabends dachte ich mir nur, das ist ein sehr interessanter Typ, den du nicht von der Bettkante schubsen würdest, aber ob er das genauso sieht? Ich sollte eine Ahnung einer Antwort auf diese Frage bei unserem nächsten Spieleabend bekommen. Während eventuelle Annährungen und Flirts beim letzten Mal eher zufällig, sporadisch und unauffällig gestreut waren, waren sie jetzt um einiges offensichtlicher und direkter. Neben Aktionen wie einer langen und mittlerweile auch festen Begrüßungsumarmung, waren es nun auch heimliche Berührungen unterm Tisch, lange anhaltende Blickkontakte und das längere Verbleiben mit mir im Raum bevor man den Rauchern nachging. Ich fühlte mich dadurch begehrenswert, dennoch war ich mir auch nun nicht sicher, ob es nur ein heißes Spiel war an dessen Ende ein eiskaltes fallen lassen stand oder ob sich wirklich mehr daraus entwickeln könnte und er mich an sich ranlassen würde.
Ich freute mich jedenfalls am Ende des Abends schon darauf, dass wir uns nur einige Tage später wiedersehen sollten. H und ein weiterer Bekannter hatten nämlich eine Stammtisch-ähnliche Gruppe junger Leute ins Leben gerufen, die sich kennen darüber kennen lernen sollten um damit Wege für unanständigen Spaß untereinander zu bereiten. Unser Dreiergespann, sowie eine langjährige Freundin von mir waren schon einmal dort gewesen, doch dieses Mal sollte auch Tom mit von der Partie sein. Wir waren zu diesem Stammtisch so viele, dass ich am Rand Platz nehmen musste am letzten verfügbaren Platz. Es waren nur noch die Stirnseiten des Tisches frei, allerdings ohne Stuhl. Als Tom nach mir eintraf, grüßte er zwar alle aber anstatt sich zu neuen Leuten und zu H an die der Eingangstür näherliegende Tischseite zu setzen, an der auch meine Freundin saß, setzte er sich ganz bewusst zu mir an die Stirnseite, indem er sich extra einen Stuhl holte. Ich fühlte mich sehr geehrt und empfand ein wohliges Kribbeln in der Magengegend. Es war aufregend sich mit ihm zu unterhalten, nicht speziell wegen der Themen, sondern weil er mir auch da ein Gefühl der Besonderheit gab. Natürlich war auch dieser Abend gespickt von Anspielungen, Annährungen und Berührungen und mein Herz raste immer mehr, wenn ich daran dachte wohin wir mit der gesamten Gruppe nach dem Pubbesuch gehen würden.
Die meisten aus dieser Gruppe hatten den Club noch nie gesehen und dementsprechend angespannt und verklemmt war die Stimmung. Wir waren auch nur 2 Mädels mit mir und 6 Kerle… recht unausgewogen, was den Druck zu mindestens bei mir erhöhte den Jungs Spaß zu bereiten, denn ich wusste meine Freundin würde sich so schnell auf niemanden einlassen. Auch hier war es Tom, der für eine lockere Stimmung sorgte. Und den Anfang bereitete wieder ein Spielchen mit mir…
Er wollte, dass ich mein Netzoberteil auszog, als ich mich aber etwas zierte, weil ich darunter nichts weiter trug als meinen BH bot er mir an, er würde mir sein Jackett geben. Also zog er mich vor versammelter Mannschaft aus und wieder an. Mein Herz schlug mir bis zum Hals, meine Atmung wurde flacher und auf meiner Haut kribbelte es überall, wo er mich berührte. Einige Zeit verging bevor ihm eine neue Idee in den Sinn kam. Er zog mich um eine Wand herum, wo das Büfett im Club steht. Er hielt meinen Kopf mit beiden Händen an meinen Wangen fest und küsste mich. Wenn mir das Herz vorhin nur bis zum Hals schlug, hatte ich jetzt das Gefühl er merkt meinen rasenden Puls in meinen Lippen. Es war auch nicht einfach nur ein Kuss – er war im wahrsten Sinne Atem beraubend! Mit welcher Feinfühligkeit er nicht nur simpel seine Lippen auf meine drückte, sondern zunächst meine Unterlippe berührte und dann sanft mit seinen Lippen an ihr zog. Ich schmolz fast buchstäblich in seinen Händen. Ich war so überrascht von diesem Kuss, dass ich von heute aus zurück blickend den Kuss nicht wirklich erwiderte, sondern ihn einfach nur genoss. Beim Küssen zog er mir ganz langsam sein Jackett aus und öffnete meinen BH. Dann lösten sich unsere Lippen und er lächelte mich süffisant an. Es fühlte sich alles so vertraut und gleichzeitig so neu an.
Um die Menge nicht allzu lange warten zu lassen und zu riskieren, dass der ein oder andere einen Blick wagen würde, wollte Tom recht schnell zur Gruppe zurück kehren. Aber natürlich nicht einfach so. Um die Stimmung weiter aufzulockern, schnappte er sich meinen BH und mein Netzoberteil und zog es sich selbst an. Ich, halb nackt, zog wieder sein Jackett an. Das Eis war damit zwischen uns gebrochen und ich gab mich hingebungsvoll allerlei von seinen Spielereien hin. Ich denke, ich muss nicht extra erwähnen, dass wir uns nicht zum letzten Mal beim Büfett absetzten und je länger der Abend dauerte, desto mehr spürte ich auch wie sehr er mich wollte… Woran ich das merkte… ganz einfach er machte zwischen den Küssen und Berührungen Pausen, in denen er mich einfach nur ansah und lustvoll brummte. Jedes Mal, wenn ich diese Brummen vernahm, spürte ich die Hitze zwischen meinen Beinen aufsteigen und wie mein Tanga erneut feuchter wurde. In diesen Pausen drückte er sein Becken gegen meines und ich spürte auch wie er immer geiler wurde. Während er mich bei unseren separaten Geilheitsbekundungen immer wieder aus- und anzog so wie es ihm gefiel. Ich nestelte ich zwar an seiner Kleidung herum, berührte seinen harten Schwanz durch die Hose, aber ausziehen durfte ich ihn nicht. Als wir uns ins Bad verzogen, drückte er mich gegen die Tür, schob eine Hand unter meinen Rock und suchte den Weg zu meiner Spalte…
Last edited by TigerBS on Sun Jan 10, 2016 2:01 am, edited 1 time in total.
Well, I am not a German nor knows German language nor bilingual but I am delighted to hear the story. I appreciate and congratulate you both for sharing those captured historic moment of you both. And of that above image you shared then, It fully makes me understood how you both enjoyed the moment.
Keep it up doing post here.
BTW, I just translate the story through web translator I know I will enjoy it later.
Really thanks,
jd
"Thank you loves, for giving me an awesome companion through all the days and counting".
Thanks for your support!
That encourages us tu post another of our storys!
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Weihnachtsüberraschung von Tom
Nach den vielen Texten, die ich über die Feiertage zu lesen bekommen habe von ihm, die mich geil machten aber auch den Schlaf raubten, bin ich mit der Einstellung an das heutige Treffen herangegangen: Nicht lang schnacken und los geht’s mit der Ausbildung. Natürlich weiß ich, dass das ein sehr couragiertes Anliegen ist, aber ich habe mich im Vorfeld zu überzeugen versucht und mir auch Mut zu gesprochen, heute weder auf Spieleinladungen noch auch lange Diskussionen über wie war dein Weihnachten zu unterhalten. Auch die Ansage „Hübsch dich mal ein bisschen auf“ von ihm, die mich auch zunächst recht verunsichert hat, hatte für mich aber auch die Bestätigung, heute kann es losgehen. (Verunsichert vor allem deshalb weil wir die Diskussion mit dem Friseur hatten, die schon etwas an meinem Ego gekratzt hat und ich nicht wusste, ob es ihm reicht was ich mache, bzw. was er überhaupt so mit mir vorhat. Aber was er andererseits auch macht, ist Menschen da abholen, wo sie sind, was heißt: Zeig mir was du schon kannst und ich zeig dir wo wir noch hingehen können) Wie das dann so immer ist mit couragierten Absichten, wenn man dann in der Situation ist, möchte man dann doch den Schwanz einkneifen… Das hat mich heute vielleicht auch die ganze Zeit so nervös gemacht im Vergleich zu sonst. Ich kam mit bestimmten „Absichten“, die ich für mich selbst erfüllen wollte, und nicht wie sonst, wo ich einfach nur eine gute Zeit verbringen will.
Als ich ihm dann auch noch offenbart hatte, dass ich hier her gekommen bin, um mehr über meine Ausbildung zu erfahren, hat er ja dann auch gleich los gelegt. Auch, wenn ich etwas anders erwartet hatte, war es sehr spannend ihm zu lauschen, welche Wege man wie bestreiten könnte und ja ich habe mich definitiv gefühlt, wie das kleine Trampeltierfrauchen aus „My fair Lady“. Was ich ihm auch schon kurz nach der Unterhaltung schilderte. Diese Unterhaltung hatte übrigens einen gehörigen Touch von Psychologievorlesung gepaart mit Managementseminar bzw. Führungs- und Darstellungskurs und was mich dann recht erstaunte war, dass ich einige Sachen kannte oder einige eh schon unterbewusst gemacht habe und damit gut gefahren bin. Andere haben aber auch meine Neugier geschürt und damit verbunden vor allem mein Verlagen, ihn nicht so lange gehen zu lassen, bis ich alles von ihm gelernt habe. Womit er mich dann so richtig gefangen genommen hat, ist die Reflexion von mir über diese nett und adrett, wie ich häufig auf andere wirke… Da hat er echt sehr interessante Punkte angesprochen über die ich nachgedacht habe und jetzt auf jeden Fall mit als erstes an mir ändern würde, weil ich so viele Situationen kenne, wo mir das weiterhelfen würde.
Ich fand es ganz nebenbei übrigens sehr schön, dass er immer mit seinen Füßen versucht hat, Kontakt aufzubauen, aber ich war wahrscheinlich wegen der ganzen geschriebenen Nachrichten zwischen uns so nervös heute, dass ich mich darauf nicht so wirklich einlassen konnte. Als ich mich dann doch einigermaßen entspannt hatte, weil ich mir mittlerweile gedacht hatte, dass heute nicht mehr viel passieren wird, da er noch Termine hatte und auch noch duschen wollte. Doch es sollte anders kommen… Er fragte mich, ob ich ihn ins Badezimmer begleiten würde, und da wurde ich dann zunächst wieder nervöser, weil ich nicht zu 100% wusste, was er jetzt von mir genau wollte: Ob er mich in seiner kleinen Dusche jetzt dabei haben wollte oder ob hier noch andere Spielchen wie blasen etc. laufen würden oder eben nicht… Sein nackter Anblick hat auch da nicht gerade geholfen… Besonders lustig und anregend zugleich fand ich dann auch immer wieder seine Eigendarstellung um mich, dass nehme ich jetzt einfach mal an, aus dem Schneckenhaus zu locken: Aktionen wie genießerisches Duschen, bei dem er sich selbst viel über den Körper strich, aber auch sein abgespreiztes Bein beim Abtrocknen auf dem Klo, was schon echt etwas von der Kapitän Morgen Werbung hatte. Ein weiterer Grund, weshalb ich so tierisch schmunzeln musste, war (wobei ich gar nicht genau einschätzen kann, ob das von ihm mit Absicht war oder nicht), dass er während der ganzen Aktionen nach dem eigentlichen Duschen hin und wieder gebrummelt bzw. so vor sich hin gestöhnt hat. Ich hatte ihm auch bereits schon einmal gesagt, dass er mich schon so gut darauf konditioniert hat, dass ich dabei scharf werde.
Als er sich dann die Hose angezogen hat, habe ich mich schon gehend in meiner Jacke gesehen. Als dann von dir die Idee mit einem Blow Job kam, habe ich mich sofort darauf eingelassen, um noch etwas bei ihm zu bleiben und heute wenigstens etwas Action mit nach Hause zu nehmen. Als er dann entblößt auf der Couch vor mir lag und ich mich ans Werk machen wollte, musstest er mir natürlich wieder eine verbale Ohrfeige verpassen, dass er ja mit mir noch ein Blow Job „Workshop“ mit mir machen wollte. Auch danach schien er sich nicht wirklich auf das „Wesentliche“ konzentrieren zu können, sondern ich habe ihn scheinbar die ganze Zeit an Sachen erinnert, die er noch mit mir machen wollte… Gerade auch mit der Zeit im Nacken, die uns davon lief, war es natürlich noch ärgerlicher für mich, dass er scheinbar nicht genug Spaß hatte, um sich fallen zu lassen. Auch während des Blow Jobs hat mir währenddessen tatsächlich sein Brummen gefehlt und ich war auch nicht wirklich davon überzeugt, dass ich heute einen guten „Job“ machen würde. Von ihm eingeworfene Sprüche wie, „Merk dir das, das ist gut.“, waren deshalb süße Klänge in meinen Ohren.
An dieser Stelle bietet es sich an über das Thema Würgen und Kotzen beim Blow Job zu sprechen: Ich habe zunächst interessiert aufgehorcht, als er meinte, ich würde ihm demnächst in der Dusche einen Blasen, wo ich mich dann seelenruhig auskotzen könnte. Denn das gab mir ein für alle Mal die Antwort, dass Kotzen beim Blasen kein Tabu-Thema für ihn war. Nun zu meiner Sicht der Dinge: Würgen ist einfach schon rein biologisch keine Sache, die ein tolles Gefühl per se auslösen soll, weshalb sie auch nur für sich genommen nicht angenehm ist. Es wird nur dadurch interessant, dass Tom mich dazu bringt, es zu zulassen. Außerdem ist es körperlich sehr anstrengend und macht zu mindestens mich extrem fertig. Das führt dann auch dazu, dass ich meist nach einigen Malen Würgen nicht mehr gut technisch blasen kann, weil ich mich schlicht und ergreifend nicht mehr wirklich gut konzentrieren kann. Wann dieser Punkt kommt, ist sehr tagesabhängig. Total schön fand ich dann das Lob, nach dem heftigsten Würgen, welches ich an diesem Tag tatsächlich sehr gebraucht habe. Außerdem war es auch an der Stelle ein recht guter Cut.
Ich hatte übrigens bis zu diesem Zeitpunkt wirklich kein Bedürfnis Sex mit ihm zu haben, nicht nur weil er es von vorneherein ausgeschlossen hatte, sondern auch, weil es mir gereicht hätte ihn zu befriedigen. Vielleicht war ich deshalb auch so energisch darauf bedacht, dass er kommen sollte – vielleicht etwas zu energisch. Dann sollte ich mich auf den Boden knien und zwischen den Beinen mich selbstbefriedigen. Das war eine total interessante und für mich neue Idee von ihm. Eine andere tolle Idee war, dass ich mich beim Blasen an seinen Bein hätte reiben können, worauf ich normalerweise richtig abfahre…aber das haben wir beide rein „logistisch“ nicht so gut hinbekommen, ohne dass ich das Blasen vernachlässigt hätte.
Als dann auch noch die Aktion im Stehen mit dem Blasen nicht ganz so zur Zufriedenheit verlief wie ich es mir gedacht habe, hatte ich schon ein blödes Gefühl im Bauch, denn so gerne ich mich auch mal verwöhnen lasse, genieße ich es auch (und gerade bei ihm) das strahlende Lächeln danach, wenn ein „Job“ ein berauschendes Ende findet.
Das Thema Selbstbefriedigung ist für mich ein sehr heikles Thema, bei dem ich auch schnell peinlich berührt bin, aber ich versuche es trotzdem mal zu beschreiben. Schon ganz am Anfang hat mich Tom nach meinen Tabus und Vorlieben gefragt, wobei ich auch erwähnt hatte, dass es für mich eigentlich nicht angenehm ist, mich vor jemanden zu wichsen. Interessanterweise hat Tom an dieser Stellet sogar noch mal verwirrt nachgefragt, als hätte er so etwas noch nie verlangt. Zusätzlich habe ich bei unseren Nachrichten ihm gegenüber immer mal wieder eingestreut, dass ich vor allem viel Spaß mit Vibratoren habe. Der gemeinsame Grund für beide Punkte ist, dass ich unglaublich schlecht darin bin es mir mit der Hand selbstzumachen. Ich bin auch ganz ehrlich: Ich ziehe den Hut vor euch Männern da draußen, die ihr von dieser Gage, Frauen durch reines Fingern zum Orgasmus bringen, leben. Ehrlich gesagt, war ich das eine Mal erstaunt, wo er mir den Auftrag gab es mir selbstzubesorgen und ich tatsächlich nur durch Handbetrieb zum Orgasmus gekommen bin. Aber da war ich wahrscheinlich auch schon so durch die vorherigen Texte aufgegeilt, dass es ein leichtes war. Somit war es auch heute für mich wieder sehr schwer mich selbst so anzuheizen bis Tom sich das Kondom übergestreift hat, wie er es mir befohlen hat. Als er dann hinter mir stand (übrigens fand ich die Stellung sehr geil und interessant, weil ich sie so noch nie gemacht habe), habe ich dann auch noch den Fehler gemacht, selbst mit dem Wichsen aufzuhören, um alles besser genießen zu können, denn, wenn ich mich einem Orgasmus hingeben will, hemmt es mich selbst noch viel zu machen. Vielleicht bekomme ich das ja in Zukunft – während meiner Ausbildung – mit ein bisschen Übung hin. Wie Tom wahrscheinlich wieder an meinem Stöhnen bemerkt hatte, war das Eindringen von ihm für mich wieder ein Hochgenuss, was wahrscheinlich ein weiterer Grund war, weshalb ich ganz das unterstützende Wichsen vergessen habe. Das er mich gezwungen hatte jetzt sofort auf der Stelle zu kommen, hatte zwei Seiten. Einerseits war es geil, weil es ein Befehl von ihm war und er mir auch noch befohlen hat um Erlaubnis zu fragen. Das hatte einfach definitiv was. Die Kehrseite ist, dass es mich natürlich auch sehr unter Druck gesetzt hat zu kommen auch, gerade weil ich es nicht so gut hinbekomme, was dann wiederum für einen erfolgreichen Orgasmus auch wenig förderlich ist. Total klasse fand ich es, dass er drauf einging, in dem er mich durch den anschließenden Stellungswechsel unterstützen wollte. Auch die Sache, dass ich immer lauter Stöhnen – ja schon fast schreien sollte, war mega geil. Aber das hatte dann so ein klein bisschen bitteren Beigeschmack, denn so gerne ich auch laut stöhne und auch auf Befehl, hilft das meinem Orgasmus herzlich wenig weiter. Ich muss also abschließend gestehen, dass ich am heutigen Tage nicht wirklich gekommen bin, durch alle oben genannten Gründe. Richtig geil fand ich dann aber auch noch, wie er in mir verweilte bist nach deinem Kommen und noch Kreise gezogen hast.
Alles im allem hatte ich megamäßig Spaß und war megamäßig geil, wie man auch danach an meinen weichen Knien sehen konnte. Und vor allem machte es mit ihm viel Lust auf mehr!